Moin, ich bin Phillipp Risch.
AI Trainer aus Rostock. AufwInd ist mein eigenes Unternehmen, und das hier ist die kurze Fassung davon, wer dir gegenübersitzt, wenn wir uns treffen.

Woher ich komme
Die längste Zeit meines Berufslebens arbeite ich in der Energiebranche, seit Jahren als Führungskraft mit disziplinarischer und fachlicher Verantwortung für ein Team, das in kurzer Zeit stark gewachsen ist. Das mache ich bis heute, parallel zu AufwInd. Wachstum klingt gut, bedeutet aber vor allem: neue Leute, neue Prozesse, neue Reibung. Change Management ist für mich deshalb kein Seminarthema, ich habe es gemacht, mit allen Rückschlägen.
Was ich daraus mitgenommen habe: Menschen gehen Veränderungen mit, wenn sie verstehen, warum, und wenn ihnen jemand zutraut, dass sie es können. Ich führe über Vertrauen. Das klingt weich, ist in der Praxis aber die härtere Währung.
Warum KI

Ich habe mein eigenes Backoffice als Testfeld genommen. Rechnungen, Belege, Verträge, Terminanfragen, Datenschutz-Dokumentation: Das erledigen bei mir inzwischen KI-Agenten nach festen Regeln, und ich schaue drauf, wo eine Rückfrage kommt. Was dabei funktioniert und was nicht, bringe ich zu meinen Kunden mit. Ich verkaufe, was bei mir selbst läuft, keine Theorie.
Derzeit mache ich die Ausbildung zum Certified AI Partner beim AI Training Institute. Das Programm läuft bis Januar 2027 und deckt genau die Fragen ab, die in kleinen Unternehmen zuerst kommen: Wie setzt man Agenten sauber auf, wie regelt man Zugriff und Datenschutz, wie nimmt man ein Team mit.
KI braucht Strom, und darüber redet kaum jemand. Deshalb baue ich mit einem Partner Graue Zellen: Damit lässt sich nachvollziehen, wie viel Energie und CO2 die KI-Nutzung in einem Unternehmen verursacht. Beim AI Superevent habe ich das auf der Bühne vorgestellt.
Körper und Kopf

Außerdem bin ich zertifizierter Wim-Hof-Instructor. Kaltes Wasser, bewusste Atmung, der Moment, in dem der Kopf „nein“ sagt und der Körper trotzdem ruhig bleibt. Das ist dieselbe Übung wie der Umgang mit einer neuen Technik, die einem Angst macht. Ich nutze das in Workshops, ohne dass jemand ins Eiswasser muss.
Außerdem trainiere ich Kung Fu an der Thammavong-Schule in Rostock, vorher waren es Boxen und Kickboxen, davor Fußball. Dranbleiben, auch wenn es lange dauert, bis etwas sitzt. Davon handelt am Ende auch jede Einführung von KI im Betrieb.
Wofür ich stehe
- Gemeinschaft
- Niemand wird zurückgelassen. KI ist kein Elitethema.
- Fortschritt
- Mutig nach vorne, auch wenn der Gegenwind mal stärker bläst.
- Fokus
- Nicht alles auf einmal, sondern das Richtige zur richtigen Zeit.
- Freiheit
- Mehr Zeit für das, was dir wirklich wichtig ist.
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