AufwInd … zum Anfassen

Moin, ich bin Phillipp.

KI, die entlastet statt ersetzt.

Ich zeige kleinen Unternehmen, wie ihr Backoffice sich selbst erledigt – und nehme das Team dabei mit.

Lass uns reden
Beispiel
  1. Eingangsrechnung erkannt – Lieferant Nordlicht GmbH
  2. Abgelegt unter 2026-10/EB-0007
  3. Ins Belegbuch eingetragen
  4. Rückfrage an Phillipp: Zahlungsziel prüfen?

Mein eigenes Büro läuft so. Deins kann das auch.

Warum ich das mache

In meinen Jahren als Führungskraft in der Energiebranche habe ich gesehen, wie viel Arbeitszeit in Rechnungen, Ablage und Abstimmung verschwindet. Gute Leute, die den halben Tag Daten von A nach B tragen. KI übernimmt genau diese Aufgaben, die ohnehin niemand machen will.

Deshalb entlasten statt ersetzen. Das ist kein Slogan, sondern die Bedingung, unter der ich arbeite. Und weil sich KI schneller verändert als jede Branche, entwickle ich gern gemeinsam mit meinen Kunden etwas, das es so noch nicht gibt.

Gemeinschaft
Niemand wird zurückgelassen. KI ist kein Elitethema, ich sorge dafür, dass du mitkommst.
Fortschritt
Mutig nach vorne, auch wenn der Gegenwind mal stärker bläst. Veränderung beginnt mit dem ersten Schritt.
Fokus
Auf das Positive schauen. Nicht alles auf einmal, sondern das Richtige zur richtigen Zeit.
Freiheit
KI als Werkzeug für ein selbstbestimmteres Leben. Mehr Zeit für das, was dir wirklich wichtig ist.

Drei Sätze, die ich in fast jedem Erstgespräch höre

  1. „Das ist doch alles unsicher, die Daten gehen in die USA.“

    Perfekten Datenschutz gibt es nicht, auch ohne KI nicht. Wer mit Microsoft 365 arbeitet oder das private Handy mit in die Besprechung nimmt, hat längst größere Türen offen. Es geht um Angemessenheit: welche Daten, welches Werkzeug, welche Regel. Das lässt sich klären, meistens an einem Nachmittag.

  2. „Dafür haben wir gerade keine Zeit.“

    Stimmt fast immer. Und genau deshalb lohnt es sich. Die Einarbeitung kostet einmal ein paar Stunden, danach kommt jede Woche Zeit zurück. Bei den Aufgaben, um die es hier geht, sind rund zwei Stunden pro Woche und Person realistisch.

  3. „Meine Leute machen das eh nicht mit.“

    Was wie Ablehnung aussieht, ist meistens Unsicherheit. Darf ich das? Mache ich mich überflüssig? Darum fange ich mit dem Team an und nicht mit der Technik. Wer versteht, dass KI die stumpfe Arbeit nimmt und nicht den Job, zieht mit.

Wie ich arbeite

Phillipp Risch

Ich komme aus der Praxis. Seit Jahren führe ich in der Energiebranche ein Team, das stark gewachsen ist, fachlich und disziplinarisch, bis heute. Veränderung predige ich dort nicht, ich ziehe sie selbst durch, mit allem, was dazugehört: Widerstand, Zweifel, kleine Erfolge. Ich arbeite über Vertrauen, nicht über Druck.

Außerdem bin ich zertifizierter Wim-Hof-Instructor. Wer Menschen im Eiswasser ruhig atmen lässt, weiß, wie man die Angst vor Neuem klein kriegt. Derzeit mache ich die Ausbildung zum Certified AI Partner beim AI Training Institute.

Mehr über mich

Was ich anbiete

Für kleine und mittlere Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden von monotoner Arbeit befreien und wieder für das einsetzen wollen, was den Laden ausmacht.

0 Std.

pro Woche und Person sind bei Rechnungen, Ablage und Terminabsprachen realistisch.

KI-Grundsatzschulung
Was darf das Team, was nicht, wo sind die Grenzen.
KI-Richtlinie
Verbindliche Leitplanken für den sicheren Einsatz im Unternehmen.
Führungskräfte-Vorgespräch
Was mit KI bei euch möglich ist, gemeinsam erarbeitet.
Agentischer Workspace
Aufbau einer digitalen Arbeitsumgebung, in der KI-Agenten Backoffice-Aufgaben übernehmen.
AI-Competence-Center
Laufende Begleitung, alle zwei Wochen oder monatlich.
1:1- und Teamschulungen
Für Inhaber, Führungskräfte und das ganze Team.

Woran du den Nutzen misst: an gesparten Stunden pro Woche. Daraus ergeben sich Kosten, und daraus die Entscheidung. Alle Leistungen

Neugierig? Dann lass uns reden.

Schreib mir in drei Sätzen, wo bei euch die Zeit versickert. Alles Weitere klären wir im Gespräch.